Häufig gestellte Fragen
Finden die Stadtführungen auch bei schlechtem Wetter statt?
Die Führungen finden bei jedem Wetter statt. denn wie sagt man so schön: es gibt kein schlechtes Wetter - nur schlechte Kleidung. Bei plötzlichen - und meist nur kurzen - Regenschauern suchen wir einfach unter Arkaden, in den Kirchen oder Durchgängen Unterschlupf.
Wann und wo wird bezahlt?
Die Teilnahme an einer 'offenen' Stadtführung wird am Treffpunkt im Voraus bezahlt, gebuchte Führungen werden im Anschluss an die Führung in bar bezahlt. Auf Wunsch ist auch eine Bezahlung gegen Rechnung möglich. Selbstverständlich stellen wir Ihnen gern eine Quittung aus oder senden Ihnen einen Beleg zu.
Gibt es eine Mindestteilnehmerzahl?
Nein. Die 'offenen' Stadtführungen sind ein spezielles Angebot für Einzelpersonen oder Kleingruppen, denen wir eine spontane und günstige Möglichkeit zur Teilnahme an einer Stadtführung bieten möchten. Sie finden in jedem Fall statt - im 'Ernstfall' auch für eine Person.
Auch gebuchte Stadtführungen sind an keine Mindestteilnehmerzahl gebunden - auch diese können von Kleinstgruppen und sogar Einzelpersonen gebucht werden.
Gibt es eine Höchstteilnehmerzahl?
Jein. Eine Gruppenstärke von 40 Personen ist auf ausdrücklichen Wunsch möglich - aber alles andere als ideal für eine Stadtführung. Viele Anbieter schleusen riesige Gruppen durch die Stadt - weder für die Gruppe noch für den Stadtführer wirklich schön. Wir möchten keine Massenabfertigung, sondern gute Führungen machen - auch für die Teilnehmer in den hinteren Reihen. Für uns bedeutet dies eine maximale Gruppengröße von bis zu 25-30 Personen. Größeren Gruppen raten wir, über eine Aufteilung in zwei Stadtführungen nachzudenken.
Muss ich mich zu einer offenen Stadtführung anmelden?
Nein, denn unsere 'offenen' Stadtführungen richten sich an spontane Einzelpersonen: bei allen offenen Stadtführungen können Sie einfach zum ausgeschriebenen Zeitpunkt am Treffpunkt erscheinen, ohne sich vorher anmelden zu müssen.
Kann ich mit einer Gruppe zur offenen Stadtführung kommen?
Jein. Wenn Sie mit einer Kleingruppe (bis zu 10 Personen) spontan an einer offenen Stadtführung teilnehmen möchten, ist dies ohne weiteres möglich. Größere Gruppen werden gebeten, sich für eine Führung zum Wunschtermin anzumelden.
Und da wir auch die folgenden Fragen fast täglich gestellt bekommen, auch deren Beantwortung nun an dieser Stelle:
Kann man von Stadtführungen leben?
Ja.
Kann man mit Stadtführungen reich werden?
Nein. Aber glücklich.
Wie kommt man auf die Idee, sich mit Stadtführungen selbstständig zu machen?
Kunstgeschichte studieren, gern draußen sein, den Umgang mit Menschen mögen und ne gewaltige Prise Eigensinn. Und dann viel gesunde Naivität, Bauchgefühl und Leidenschaft für die Stadt in der man lebt.
Wie kommt man auf die Idee, neben dem Studium als Stadtführerin zu jobben?
Frische Luft, tolle Besucher, gute Bezahlung, ein nettes Team und die Möglichkeit sich mit dem Lieblingsthema einzubringen.
Wird das nicht langweilig immer das Gleiche zu erzählen?
Nein, denn jede Führung ist anders und auch wir entdecken immer wieder Neues und sehen die Stadt immer wiede neu - dank Ihnen!
Woher wissen wir das alles und wie kann man sich all das merken?
Alle unsere Führungen entwickeln wir selbst - keine Kopien, keine Fremdvorlagen. Am Anfang steht eine Idee zu der wir ein Konzept erarbeiten, das möglichst viele Facetten eines Themas beleuchtet. Jede Führung wird von einem 'Experten' betreut - jeder von uns hat sein Spezialgebiet, in dem er besonders aufgeht, sei es das Mittelalter, die moderne Kunst oder die Architektur.
Die Konzepte sind unsere roter Faden, die Stadt unsere Kulisse, die Gebäude unsere Spickzettel - da erzählen sich die Geschichten fast von selbst.